Mit Content Recycling in wenigen Schritten zu mehr Erfolg im Marketing

Inhaltsverzeichnis

Content Manager arbeiten hart daran, ihre Inhalte fortlaufend aktuell zu halten. Sie sammeln Ideen, erstellen neue Beiträge und suchen stets nach Möglichkeiten, diese zu vermarkten. Aber was ist mit den Inhalten in den Archiven, während sie sich damit abmühen neuen Content zu produzieren? Was passiert mit dem Content, über den sie sich früher den Kopf zerbrachen?

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Was spräche dagegen, die alten Inhalte nochmal zu verwerten, um für mehr Reichweite und Kundschaft das Maximum aus ihnen herauszuholen? Dafür sprechen in jedem Fall Zeit und Kosten, die bei der Erstellung neuer Inhalte anfällt: Content Recycling ermöglicht es, neue Beiträge aus alten Inhalten zu erstellen und dadurch Zeit und Geld zu sparen.

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Der Hinweis auf verschiedene Kanäle deutet darauf hin, wie es klappt, Content zu recyceln. Angenommen, Sie haben eine Reihe von Blogartikeln mit vielen Aufrufen. Mehrere Beiträge, die Leser wertvoll fanden. Ob ein Beitrag gut ankam, spiegelt sich meist auch in zahlreichen Kommentaren wider. Das wäre ein guter Ausgangspunkt, aber daraus lässt sich mehr machen!

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Vor einem umfangreichen Recycling pickt ein Vermarkter jene Inhalte raus, die das größte Potenzial für eine erneute Verwertung aufweisen. Dafür blickt er auf Kennzahlen wie dem Traffic einer Webseite oder die Platzierung in den Suchergebnissen. Veraltete Beiträge lassen sich zumeist ausschließen. Nachrichten und Reportagen, die nicht mehr aktuell sind, geben gutes Material ab für eine Revision, für Recycling jedoch nicht.

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Ein weiteres Mittel für die Umsetzung von Content Recycling: Infografiken. Alte Artikel damit aufzufrischen, sorgt zuverlässig für neuen Traffic. Da Infografiken direkter wirken, ermöglichen sie Lesern eine kompakte und attraktive Art, Inhalte wahrzunehmen.

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Beginnen wir mit einer Idee, die mit einem kurzen Social-Media-Post beginnt. Aus der Idee könnte ein Blogbeitrag entstehen, der die Grundlage für eine Serie über das betreffende Thema abbildet. Später können Sie aus dem gesammelten Material ein E-Book machen. Und aus dem E-Book leiten Sie vielleicht darüber hinaus noch einen Selbstlernkurs ab, wofür es Plattformen wie Skillshare oder Udemy gibt. Oder Sie wandeln es in Do-it-yourself-Videos um.

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Überlegen Sie immer noch, ob es sich hierbei um Schummelei handelt? Dann halten Sie sich einmal vor Augen, wie „Dinner for One“ jedes Jahr an Silvester Millionen Zuschauer anzieht, die den Stoff längst auswendig kennen. Das ist der Effekt eines Evergreens und Content Manager wären dumm, ihn zu vernachlässigen. Evergreens sind die kleinen oder großen Meisterwerke in Ihrem Portfolio. Logischerweise kann es sich nicht auszahlen, wenn Ihre beste Arbeit ungenutzt in Ihren Archiven verstaubt.

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Im Gegensatz zu dem vorausgegangenen “immer größer werdenden Ansatz”, kann Content Recycling auch im umgekehrten Kreislauf stattfinden. Hier beginnt die Geschichte mit einem gelungenen E-Book, um dann in einer Reihe von Blogbeiträgen zu münden. Zum Schluss nimmt man die wichtigsten Punkte einzeln heraus, um sie bei LinkedIn, Twitter, Facebook oder in kurzen YouTube-Videos zu verbreiten.

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Anders als zu vermuten steht, handelt es sich bei Content Recycling nicht um eine Methode, etwas Neues aus Abfällen zu erschaffen. Es heißt viel eher, vorhandenes Material nochmal neu in Umlauf zu bringen, ohne Content zu duplizieren. Der folgende Beitrag zeigt, wie das geht, warum es sich immer lohnt und wieso Content Recycling trotz der sprachlichen Unschärfe eine zweckmäßige Bezeichnung ist.

Alte Stoffe zu recyclen bedeutet im Normalfall, sie zunächst zu entsorgen und unbrauchbar zu machen. Das ist der große Unterschied zu Content Recycling. Kein Vermarkter muss seinen Content in den Müll werfen, um ihn zu recyceln. Hinzu kommt, dass Vermarkter im englischen Sprachraum Content Recycling von anderen Techniken abgrenzen, etwa von Repurposing, Remastering, Refurbishing und Republishing. Daraus ergibt sich der Vorteil, Content Recycling als Oberbegriff zu nutzen.

Was ist mit dem Content in Ihrem Archiv?

Content Manager arbeiten hart daran, ihre Inhalte fortlaufend aktuell zu halten. Sie sammeln Ideen, erstellen neue Beiträge und suchen stets nach Möglichkeiten, diese zu vermarkten. Aber was ist mit den Inhalten in den Archiven, während sie sich damit abmühen neuen Content zu produzieren? Was passiert mit dem Content, über den sie sich früher den Kopf zerbrachen?

Hier setzt Content Recycling an: Im Laufe der Zeit klicken Besucher wertvolle Inhalte an. Im Idealfall teilen oder verlinken sie das Material sogar, weil sie es als sehr relevant empfinden. Das verbessert den Platz in den Suchergebnissen noch Jahre nach Veröffentlichung eines Beitrags und zieht stetig neue Besucher an. Aber kann es schlau sein, solchen Content ohne weiteres Google zu überlassen?

Wie lässt sich Content Recycling erfolgreich nutzen?

Was spräche dagegen, die alten Inhalte nochmal zu verwerten, um für mehr Reichweite und Kundschaft das Maximum aus ihnen herauszuholen? Dafür sprechen in jedem Fall Zeit und Kosten, die bei der Erstellung neuer Inhalte anfällt: Content Recycling ermöglicht es, neue Beiträge aus alten Inhalten zu erstellen und dadurch Zeit und Geld zu sparen.

Die Wiederverwendung von Inhalten ist ein mächtiges Werkzeug in den Händen von Content Managern, die damit umzugehen wissen. Man kann sogar so weit gehen, Content Recycling als das Geheimnis von Content Marketing zu bezeichnen. Menschen nutzen verschiedene Kanäle und müssen vor einer Conversion mehr als einmal mit Ihren Inhalten in Berührung kommen. Die Erkenntnis, Inhalte auf verschiedenen Kanälen wiederzuverwenden, ist dabei der Schlüssel zum Erfolg.

Wie klappt es mit dem Recyclen von Content?

Der Hinweis auf verschiedene Kanäle deutet darauf hin, wie es klappt, Content zu recyceln. Angenommen, Sie haben eine Reihe von Blogartikeln mit vielen Aufrufen. Mehrere Beiträge, die Leser wertvoll fanden. Ob ein Beitrag gut ankam, spiegelt sich meist auch in zahlreichen Kommentaren wider. Das wäre ein guter Ausgangspunkt, aber daraus lässt sich mehr machen! Derselbe Inhalt könnte mit ein paar Änderungen ebenso trefflich als Video oder Podcast funktionieren. Das versteht die Marketing-Fachwelt unter: Content Recycling.

Das Gleiche gilt umgekehrt mit Podcasts oder Videos, die sehr gut bei den Hörern ankamen. Transkribiert erhalten Sie damit brauchbare Texte, Zitate und tonnenweise neue Inhalte für einen Blog oder Ihre Unternehmensseite. Das Beste daran: Von Duplicate Content kann dabei keine Rede sein. Content Recycling ist mehr als kalter Kaffee, den Vermarkter noch einmal in der Mikrowelle aufwärmen.

Woran erkennen Sie geeigneten Content?

Vor einem umfangreichen Recycling pickt ein Vermarkter jene Inhalte raus, die das größte Potenzial für eine erneute Verwertung aufweisen. Dafür blickt er auf Kennzahlen wie dem Traffic einer Webseite oder die Platzierung in den Suchergebnissen. Veraltete Beiträge lassen sich zumeist ausschließen. Nachrichten und Reportagen, die nicht mehr aktuell sind, geben gutes Material ab für eine Revision, für Recycling jedoch nicht.

Auch Berichte, beispielsweise über eine Veranstaltung oder ein Event, erfüllen nicht die Bedingungen. Besser eignen sich zeitlose Themen oder, kurz gesagt, die Evergreens. Wir sprechen hier von präzisen Anleitungen oder klugen Ratgebern, die Originalität aufweisen. Evergreen Content schüttelt sich aber selbst der kreativste Schreiber nicht pausenlos aus dem Ärmel.

Ein Tipp: Wandeln Sie Ihre Beiträge in Webinare um. Die sind Gold wert für den Traffic und Verkauf. Webinare lassen sich leicht erstellen und ziehen in der Regel viele Teilnehmer an, die bereit sind, sich lange und bewusst mit Ihren Inhalten zu beschäftigen. Kein anderes Format bietet so viel Potenzial für Content Recycling.

Welche Inhalte eignen sich besonders gut?

Ein weiteres Mittel für die Umsetzung von Content Recycling: Infografiken. Alte Artikel damit aufzufrischen, sorgt zuverlässig für neuen Traffic. Da Infografiken direkter wirken, ermöglichen sie Lesern eine kompakte und attraktive Art, Inhalte wahrzunehmen. Mit kostenlosen Online-Tools wie Canva, Veenngage, Piktochart oder Infogram lassen sie sich ohne großen Aufwand herstellen. Wem dafür die Zeit fehlt, kann auch auf die Dienste eines freiberuflichen Grafikdesigners zurückgreifen.

Infografiken sind zugleich das gefragteste Mittel, um der abnehmenden Aufmerksamkeitsspanne von Nutzern im Internet entgegenzuwirken. Wäre es nicht fahrlässig, auf die Möglichkeit zu verzichten, solchen Content zu recyclen? Dazu bietet sich nicht nur ein Blog an, sondern auch Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook oder Pinterest. Dort können Sie mit „Likes“ und mittels „Teilen“ eine höhere Reichweite erreichen und sorgen dafür, dass möglichst viele Menschen aus Ihrer Zielgruppe die Infografik entdecken.

Wie stellen Sie sich den Content-Kreislauf vor?

Beginnen wir mit einer Idee, die mit einem kurzen Social-Media-Post beginnt. Aus der Idee könnte ein Blogbeitrag entstehen, der die Grundlage für eine Serie über das betreffende Thema abbildet. Später können Sie aus dem gesammelten Material ein E-Book machen. Und aus dem E-Book leiten Sie vielleicht darüber hinaus noch einen Selbstlernkurs ab, wofür es Plattformen wie Skillshare oder Udemy gibt. Oder Sie wandeln es in Do-it-yourself-Videos um.

Auch erfolgreiche Podcasts stellen einen spannenden Ausgangspunkt dar, um in andere Formate übertragen zu werden. Dabei lassen sich Querverweise setzen und es entstehen Rückkanäle, mittels denen sie Feedback von Ihren Hörern erhalten. Das ermöglicht es Ihnen, die Inhalte der Podcasts noch zielgruppengerechter zu verwerten, bevor Sie daraus womöglich ein umfangreiches E-Book machen. Ebenso gut kann ein solcher Kreislauf auch andersherum funktionieren.

Warum den Effekt von Evergreens nutzen?

Überlegen Sie immer noch, ob es sich hierbei um Schummelei handelt? Dann halten Sie sich einmal vor Augen, wie „Dinner for One“ jedes Jahr an Silvester Millionen Zuschauer anzieht, die den Stoff längst auswendig kennen. Das ist der Effekt eines Evergreens und Content Manager wären dumm, ihn zu vernachlässigen. Evergreens sind die kleinen oder großen Meisterwerke in Ihrem Portfolio. Logischerweise kann es sich nicht auszahlen, wenn Ihre beste Arbeit ungenutzt in Ihren Archiven verstaubt.

Der Fantasie sind beim Content Recycling keine Grenzen gesetzt. Zu Ende gedacht, lassen sich aus einem einzigen Evergreen-Beitrag unzählige weitere Inhalte herstellen. Welche effektiveren Möglichkeiten, Content zu produzieren, gibt es denn? Sie können auch so vorgehen, zunächst eine große Menge von Inhalten zu produzieren und auf dieser Basis alles in kleine Häppchen zu verteilen.

Welche Chancen bietet Content Recycling für SEO?

Im Gegensatz zu dem vorausgegangenen “immer größer werdenden Ansatz”, kann Content Recycling auch im umgekehrten Kreislauf stattfinden. Hier beginnt die Geschichte mit einem gelungenen E-Book, um dann in einer Reihe von Blogbeiträgen zu münden. Zum Schluss nimmt man die wichtigsten Punkte einzeln heraus, um sie bei LinkedIn, Twitter, Facebook oder in kurzen YouTube-Videos zu verbreiten.

Nicht zuletzt, sondern besonders für SEO-Manager hält Content Recycling gewaltiges Potenzial bereit. Wiederverwenden hilft dabei, operative Kosten zu senken und die Suche nach neuen Keywords zu entkrampfen. Ganz nebenbei steigern Sie die Reichweite Ihres Contents, wenn Sie zusätzliche Formate und Plattformen nutzen und erhöhen seine Lebensdauer. Verpassen Sie diese Chance nicht!

Zusammengefasst bleibt festzuhalten, Content Recycling:

  • heißt, vorhandenen Content in einem anderen Format oder auf einem anderen Kanal neu zu präsentieren
  • hilft dabei, Content zu optimieren, die Reichweite zu erhöhen und den Traffic von Webseiten zu steigern
  • macht Ihre Evergreens sichtbarer
  • trägt dazu bei, neue Zielgruppen zu erschließen
  • schärft Ihr Profil als Experte
  • spart Zeit und Kosten
Lesezeit: 7 Minuten

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